Wie geht eigentlich Google Ads | Teil 1

Gestern Flyer, heute Google Ads!

Wer kennt sie nicht? Die berüchtigten Google Anzeigen, ganz oben bei meinen Suchergebnissen. Komischerweise bekomme ich immer das angezeigt, was mich tatsächlich interessiert und wo ich wirklich drauf klicken würde. Wie geht das eigentlich?

Mit dem Thema Google Ads werden wir uns jetzt und in einem zweiten Teil beschäftigen. Wie immer kurz und knackig, damit man einen schnellen Überblick bekommt.

Was ist Google Ads?

Kurz gesagt: bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnissen. Fertig! Mehr ist es nicht 🙂
Das tolle ist dabei, dass man selbst entscheiden kann an wen diese Werbeanzeigen ausgeliefert werden. Man kann es mit einem Flyer vergleichen, den ich in einer Einkaufsstraße an Menschen verteile. Ich selbst habe ein Modegeschäft für jüngere Menschen und suche mir aus all den Menschen, die an mir vorbeigehen, die jüngeren raus, bei denen ich annehme, dass sie in meinem Geschäft etwas für sich finden würden. Außerdem achte ich auf ihren jetzigen Kleidungsstil und überlege, ob es sich lohnt ihnen einen meiner teuren Flyer zu geben.

Das ist das Prinzip von Google Ads. Man gestaltet eine Text- oder Bildanzeige, die man dann an eine von mir definierte Zielgruppe ausliefern kann. Übrigens beim Definieren der Zielgruppe kann man wirklich erschreckend viele Details über Menschen und deren Suchverhalten herausfinden. Jetzt wisst ihr auch wie Google sein Geld macht… erschrecken 😉

Erreiche deine Kunden von

Ja, und wie geht Google Ads jetzt?

Das ist eine sehr gute Frage 🙂

Wenn man sich bei Google einen Account einrichtet, bekommt ihr bei allen Google Tools einen Zugang, eben auch auf Google Ads. Loggt man sich das erste mal ein, wird man fast erschlagen von den vielen Details und Abkürzungen. Aber keine Angst, für eure ersten Anzeigen benötigt ihr nur wenige Details: CPC (Cost per Click) Impressionen, Klicks, Tagesbudget und (ganz wichtig) Keyword, welche dann die Suchbegriffe sind, die eure potentiellen Kunden suchen.

Wenn ihr jetzt beispielsweise Besucher in euren Mode Online Shop bekommen wollt, dann könnt ihr eine Textanzeige gestalten mit kurzen Werbesprüchen, die dazu animieren draufzuklicken. Dann definiert ihr eure Zielgruppe, die ihr durch Region, Alter, Interessen, Geschlecht, Familienstand, Beruf und so weiter definieren könnt.
Das nächst wichtige sind die Keywords. Diese könnten zu Thema Mode beispielsweise sein: H&M, Longsleeve oder Guido Maria Kretschmar. Google Ads zeigt euch dann wie oft diese Suchbegriffe gesucht werden.

Außerdem könnt ihr euer Tagesbudget festlegen. Wie viele Menschen eure Anzeigen zu Gesicht bekommen hängt davon ab wie hoch eure CPC sind, also die Kosten pro Klick. Sind eure Keywords eher selten gesucht sind sie günstiger, sind sie häufig gesucht wird es teurer, weil es schwieriger wird, eure Zielgruppe zu erreichen. Das gute ist, dass ihr wirklich nur für Klicks auf eure Google Ads bezahlt. Das ist schon mal besser als bei Facebook Ads.

Fazit

Insgesamt ist Google Ads ein hervorragendes Tool um Marketing Kampagnen zu starten und Leads oder auch Conversions zu generieren. Der Nachteil ist, dass man sich schon sehr gut mit Daten auseinandersetzen muss um zu analysieren, was wirklich ankommt und Erfolg bringt.

Wenn du auch endlich mit Google Ads erfolgreich sein willst, dann unterstützen wir dich gerne und übernehmen für dich alles was dazu gehört. Planung, Design und Budgetplanung.
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Viel Spaß mit Google Ads. Weiter geht in Teil 2…

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